Stiftungsmanagement und «Philan-Vie» Innovative Produkte für eine attraktive Klientel
Das Stiftungsmanagement gewinnt in der Finanzbranche zunehmend an Bedeutung. Kaum eine Bank oder Finanzdienstleister, der sich hier eine Blöße gibt und das Feld den Mitbewerbern überlässt. Überraschen kann das nicht, ist das Geschäftsfeld Kundenstiftung doch sehr attraktiv: Mit dem entsprechenden Beratungs- und Dienstleistungsangebot verfügt das Geldinstitut über ein strategisches Kundenbindungsinstrument, verhindert den Vermögensabfluss im Erbschaftsfall und erschließt nicht selten hohe Ertragspotenziale. Mit innovativen Produkten gelingt es, bei der Stiftungsklientel zu punkten.
Kundenbindung durch Nachlaß-Lösungen
Der Erfolg eines Stiftungsmanagements hängt im Wesentlichem von zwei Faktoren ab. Erstens: Sofern ein Geldinstitut Beratungsleistungen im Bereich des Generationenmanagements anbietet, hat dies einen starken Einfluss auf die Gründungsquote im Bereich der Kundenstiftungen. Dafür gibt es einen einfachen Grund: Die Vorteile einer Stiftung kennt der Kunde üblicherweise nicht. Anders gesagt: Auch wenn der Kunde auf dieses Thema aufmerksam gemacht wird, fühlt er sich gegebenenfalls aus diversen Gründen nicht angesprochen. Die Themenpalette des Generationenmanagements hingegen spricht den Kunden unmittelbar an – zumal dann, wenn er ein entsprechendes Alter hat. Ob Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Testamentsvollstreckung – Beratungsleistungen zu diesen Feldern werden erfahrungsgemäß gern angenommen. Stellt sich im Rahmen dieser Gespräche heraus, dass keine
geeigneten Erben vorhanden sind, bietet sich naturgemäß die Gründung einer eigenen Stiftung zur Lösung der Nachlassproblematik an.
Wohlhabende, die keine Kinder haben, sehen sich vor diesem Problem: Einerseits möchten sie für den Fall, dass Sie vielleicht pflegebedürftig werden oder aus sonstigen Gründen Geld benötigen, jederzeit auf ihr Geld zugreifen können. Andererseits möchten sie womöglich eine gemeinnützige Stiftung gründen. Aber gleich das Geld in eine Stiftung zu überführen trauen sie sich nicht, da sie es dann endgültig aus den Händen gegeben würden und sie oder ihre Familie im Bedarfsfall keinen Zugriff mehr darauf hätten.
FARAD hat genau für die oben beschriebenen Situationen mit der Fondation de Luxembourg als Begünstigter ein Konzept entwickelt, das sich « Philan-Vie » nennt.
Welches sind die Vorteile, lesen Sie bitte weiter

